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GEOvision³® Grunderwerb ermöglicht es, Grunderwerbspläne nach Baumaßnahmen (z.B. im Straßenbau) zu erstellen.
Mit dem Programm können Flächen definiert werden. Soweit diese Flächen Flurstücke überlagern, kann das System die überlagerte Fläche und den oder die Eigentümer ermitteln und statistisch auswerten.
Ein Polygon oder ein Achse der GEOvision³ Straßenplanung werden bei der Differenzflächenermittlung dazu herangezogen, die von der Achse (ggf. plus einem Korridor) angeschnittenen Flurstücke zu ermitteln. Dies bildet den ersten Schritt zur Ermittlung der betroffenen Eigentümer. Dieses Verfahren wird in Straßenbauämtern im Zuge von Baumaßnahmen (auch rückständiger Grunderwerb), in Ver- und Entsorgungsbetrieben (auch für die Ermittlung von Wegerechten/Grundbucheinträgen) und bei Baustoffherstellern im Baurecht eingesetzt.
Es kann im Detail ermittelt werden, wie groß die Teilflächen der betroffenen Flurstücke links und rechts der Achse sind. Das Ergebnis wird dokumentiert, ein Anschrieb der Teilflächen im Plan zur Veröffentlichung der Maßnahme (Aushang Rathaus usw.) ist möglich.
Wenn über Längen ein Anliegerbeitrag fällig wird, so kann diese Funktionalität genutzt werden, um Beiträge/Kompensationszahlungen zu erheben und über die ALB-Daten Serienbriefe zu erzeugen.
Umfangreiche Exportmöglichkeiten gestatten die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften bei der Erstellung der Grunderwerbspläne.
Die Flurstücke und Eigentümer werden aus den Daten der GEOvision³ ALK- und ALB-Konverter importiert.
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