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GEOvision³® ProduktpaletteGEOvision³® Version 6.0



Neben zahlreichen Neuerungen und vielen Ergänzungen innerhalb des GEOvision³® Kernels und in den GEOvision³® Modulen, steht mit der Freigabe der GEOvision³® Straßenplanung nun ein Produkt zur Verfügung, das den Kreis der Planungsanwendungen schließt.
Die vollkommen neu entwickelte GEOvision³® Straßenplanung bietet nun (endlich) die lang ersehnten Möglichkeiten seine (Traum)straßen zu gestalten.

Erzeugen von Trassen und Positionierung von Elementen in beliebiger Reihenfolge ist nun Bestandteil der GEOvision³® Straßenplanung. Ändern von Straßenquerschnitten und Einfügen von Baugruppen und Schichten in beliebiger Reihefolge ist nun integraler Bestandteil der GEOvision³® Straßenplanung.
Zudem bietet GEOvision³® Straßenplanung Interaktivität pur:

  • Änderungen der Haupttrasse wirken sich sofort, sichtbar, auf alle Nebentrassen aus. Durch die Windows-MDI-Technik können erstmalig diese Änderungen in sämtlichen Höhenplänen aller Trassen online beobachtet werden!
  • Erstmals voll im Lieferumfang der GEOvision³® Straßenplanung enthalten ist der integrierte Decken- und Baugruppeneditor.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Softwareentwicklung liegt im Bereich des GEOvision³® Kernels, der mit Neuerungen und Ergänzungen aufwartet, die den CAD-Alltag erleichtern und den GEOvision³® Anwendern Wettbewerbsvorteile liefern.

Zur weiteren Performancesteigerung und übersichtlichen Darstellung der GEOvision³® Modelle wurde IntelliDraw® erweitert, so dass Objekten ein zweiter Schwellwert mitgegeben werden kann. Ab sofort kann der Anwender jetzt zusätzlich einstellen, dass Objekte ausgeblendet werden.

Beispiel 1:

Eine Leitung wird bei einer "weit entfernten" Ansicht lediglich als breite Linie dargestellt. Zoomt man sich näher heran, dann wird diese Linie ausgeblendet, da man diesen Wert dafür definiert hat. Mit dem gleichen Wert kann man einer anderen Folie oder einem anderen Objekt die Eigenschaft mitgeben eingeblendet zu werden, so dass die Detailinformationen der soeben ausgeblendeten breiten Linie als Leitungsnetz sichtbar wird.

Beispiel 2:

Bei einer Detailbearbeitung sollen die Flurgrenzen wahlweise ein- und ausgeschaltet werden. Zunächst erhält die Folie der Flurgrenzen einen ersten Wert, der auf 0 steht. Das bedeutet, dass die Flurgrenzen immer dargestellt werden. Stellt man einen zweiten Schwellwert größer Null, dann wird die Darstellung abgeschaltet.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Softwareentwicklung liegt im Bereich des GEOvision³® Kernels, der mit Neuerungen und Ergänzungen aufwartet, die den CAD-Alltag erleichtern und den GEOvision³® Anwendern Wettbewerbsvorteile liefern.

Zur weiteren Performancesteigerung und übersichtlichen Darstellung Ihrer Modelle wurde IntelliDraw® erweitert, so dass Objekten ein zweiter Schwellwert mitgegeben werden kann. Ab sofort kann der Anwender jetzt zusätzlich einstellen, dass Objekte ausgeblendet werden.

Innerhalb der GEOvision³® Pixeldatenbearbeitung können weitere georeferenzierte GEOTIF-Dateien vom Typ AED und vom TYP M.O.S.S eingelesen werden, so dass die Pixelbilder sofort georeferenziert in GEOvision³® Modellen abgelegt werden.
Die Pixeldateninformation Transparenz innerhalb von CADdy™-Bildern wird beim CADdy™ Datenimport automatisch erkannt und mit übernommen. Somit werden hilfreiche Informationen ohne aufwändige Nachbearbeitung für den Anwender GEOvision³® bereits bei der Datenmigration übernommen.



Die Plotausgabe und das Plotlayout wurden um viele nützliche Parameter erweitert, die für Detaildarstellungen wichtig sind. Die Legende ist mit nachfolgenden Parametereinstellungen somit neu- und einzigartig:

  • Parameter Linienbreite für Legendentyp Linienart
  • Parameter Farbe für Legendentyp Schraffur
  • Parameter Farbe, Textstil, Schriftart für Titel und Beschreibungstexte
  • Parameter Abstand zwischen Beschreibungstext zwischen Legendentyp
  • Parameter Beschreibung rechts vom Legendentyp.

Auch bei den Modulen GEOvision³® Kanalplanung und GEOvision³® Kanalkataster gibt es wieder eine Fülle von Neuerungen.

Die Anbindung innerhalb der GEOvision³® Kanalplanung an das GEOvision³® Digitale Geländemodell wurde erweitert, so dass nun beim Verschieben von Schächten oder Anschlussschächten die Höhe aus dem GEOvision³® DGM ermittelt wird, wobei die aktuelle Höhe während des Verschiebens angezeigt wird.

Die ATV wird noch stärker unterstützt, in dem beispielsweise die Trockenwetterabflüsse über Teileinzugsgebietsparameter und Haltungsparameter nach ATV A 118 berechnet werden. Zusätzlich können jetzt für einzelne Haltungen und Anschlussleitungen oder ausgewählte Netzbereiche der Schmutz- und Fremdwasserabfluß nach ATV A118 berechnet werden.

Innerhalb der GEOvision³® Kanalplanung können in Verbindung mit dem Modul GEOvision³® Kanal Sonderbauwerke Haupt- unter Unterbauwerke nach den Datendefinitionen der ISYBAU - Austauschformate Typ ST (Bautechnik Sonderbauwerke) und Typ SY (Hydraulik Sonderbauwerke) importiert, exportiert, erzeugt und bearbeitet werden. Hauptbauwerke der Typen Speichereinrichtungen, Trenn- und Aufbereitungsanlagen, Kläranlagen und Einleitungsstellen sowie Unterbauwerke der Typen Pumpen, Wehre, Überläufe, Drosseln, Düker und Schieber sind somit Bestandteil von GEOvision³® Kanal Sonderbauwerke.

Eine weitere Ergänzung der GEOvision³® Kanalplanung stellen die neuen Möglichkeiten von GEOvision³® Kanal Profileditor dar. Denn mit dem GEOvision³® Kanal Profileditor können Querschnittskonturen nach DIN 4263 grafisch konstruiert werden, die Teilfüllungstabellen (vgl. ATV 110) erstellen. Die neu erstellten Profile werden in eine Profildatei eingetragen und können innerhalb von GEOvision³® Kanalplanung verwendet werden. Weitere Leistungsmerkmale sind die Erzeugung neuer Profile bzw. die Erweiterung der Profilliste, die Änderung vorhandener Profile und die Anzeige und Druckerausgabe der einzelnen Teilfüllungstabellen.

Ausgehend von einer geschlossenen Querschnittskontur, die mit dem Kernel konstruiert wird, erfolgt die Berechnung der Teilfüllungstabellen nach ATV 110.

Die Darstellung des Schadensprotokolls für Haltungen innerhalb GEOvision³® Kanalkataster wurde wesentlich erweitert: Die Länge der Streckenschäden wird links neben den Haltungslinien dargestellt und die Farbdarstellung entspricht dabei der Textfarbe des Schadens. Überlappende Streckenschäden werden in unterschiedlichen Darstellungsspalten gekennzeichnet. Die numerischen Zusätze sind in die Bemerkung zum Schaden integriert. Die Befahrungsbereiche werden durch eine gestrichelte Linie gekennzeichnet.

Nützliche Neuerungen, die sowohl innerhalb von GEOvision³® Kanalplanung als auch in GEOvision³® Kanalkatster enthalten sind beispielsweise:

Die Bereichsdefinition berücksichtigt nun auch die Anschlüsse und bei den Funktionen zum Bearbeiten der Markierungs- und Filterattribute können jetzt auch die Anschlussschächte und Anschlussleitungen bearbeitet werden. Dies ist auch beim Editieren und beim Zeigen von Bereichen möglich.

Bei der Erzeugung des Einzugsgebietes kann bei der Fertigstellung des Flächenpolygons das Symbol dynamisch am Cursor im Plan positioniert werden.

Zusätzlich können in beiden Modulen die ISYBAU-Dateien der Version 06/2001 eingelesen und geschrieben werden. Der Import und Export von ISYBAU-Dateien der Typen ST (Bautechnik Sonderbauwerke) und LH (Schäden Anschlussleitungen) wurde zusätzlich integriert.

Die GEOvision³® Leitungsplanung ermöglicht nun das Erzeugen von Anschlusspunkten aus einer Koordinatendatei und den Koordinatenabgleich von Anschlusspunkten aus einer Koordinatendatei.
Die Höheninformationen aus dem GEOvision³® Digitalen Geländemodell für das Verschieben von Knoten und Anschlussknoten inklusive der Höhenanzeige sowie die nachträgliche Übernahme von Höhen aus weiteren Digitalen Geländemodellen wurde in die GEOvision³® Leitungsplanung integriert.

Die Gestaltung und Weiterentwicklung von GEOvision³® wäre ohne die Mithilfe und die Unterstützung durch die vielen GEOvision³® Anwender sicherlich nicht so weit wie heute. Insbesondere die rege Beteiligung im GEOvision³® Forum - ob positiv oder kritisch - hat dazu beigetragen, dass GEOvision³® eine anwenderorientierte Software ist und bleiben wird.
Um auf Anfragen und Anregungen noch schneller reagieren zu können gibt es mit der GEOvision³® Version 6.0 den K2-Computer online SDL, den Support-Direkt-Link; noch während Sie mit dem Programm arbeiten, ist der kurze Draht zum Software-Support-Centrum für Sie geschaltet.