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Thema: Papierverbrauch
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j.schwenke Mitglied Beiträge: 1357 Registriert: Sep 2000
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erstellt am 07. September 2004 um 16:34 Uhr
Hallo K2, hallo Mitstreiter,ich habe hier Probleme mit unserem Papierverbrauch bei Lageplänen: Um Lageplane mit Schraffuren, Farbflächen und Pixelbilder korrekt ausgeben zu können, muss ich im Treiber die Option "Verarbeiten im Computer" (1055-er, 750-er) oder "Speicherproblem vermeiden" (800-er) setzen. Naturgemäß schachtelt der Plotter dann nicht, bzw. kann gar nicht schachteln. Üblicherweise handelt es sich bei Lageplänen Straßenbau um Blattformate A4 hoch und bis ca. 1,50 m lang. Das sind Formate, bei denen der Plotter eigentlich schachteln SOLLTE. Wenn man auf das Schachteln verzichtet, bzw. wie bei Geovision verzichten MUSS,hat man üblicherweise einen Papierverschnitt von 66%.  An Lösungen ist uns nur folgendes eingefallen: 1. Plotboxen ausschneiden und in einem separaten GVP übereinanderlegen -unbrauchbarer Vorschlag, ich WILL aus dem Projektbild plotten 2. Breite der Pläne auf 841mm begrenzen, Pläne kommen quer, Verschnitt entfällt -unbrauchbarer Vorschlag, Anzahl der Pläne verdoppelt sich. 3. schmaleres Papier einsetzen -unbrauchbarer Vorschlag, mit 600mm-Rollen gibt es immer noch reichlich Verschnitt, schmale Rollen kosten ca. das gleiche wie 900-er Rollen 4. Blatt nach dem Plotten 180 grad drehen und erneut als Einzelblatt einspannen -unbrauchbare Vorschlag, Extraplanstelle gibt es dafür nicht, es würde schwerfallen, dafür einen Idioten zu finden, der das den ganzen Tag macht 5. externes RIP-Programm, das eine Anordnung von Plots aus Plotdateien auf einem Blattformat erlaubt -kein brauchbares (bezahlbares) gefunden 6. die folgenden Planungen wieder mit CADdy machen -unbrauchbare Lösung aus Sicht des Planers und der Zeichner -favorisierte Lösung seitens der Vorgesetzten Hat jemand noch andere Ideen? Mfg Jörg Schwenke [Dieser Beitrag wurde von j.schwenke am 07. September 2004 editiert.]
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Guido Liesecke Moderator Beiträge: 2423 Registriert: Sep 2002
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erstellt am 07. September 2004 um 16:55 Uhr
6. Einen HP Designjet 5500 verwenden. Pläne mit 1,50m Breite können quer ausgegeben werden.------------------ Mit freundlichen Grüßen aus Quedlinburg Guido Liesecke K2-Computer Softwareentwicklung GmbH Billungstrasse 2 D - 06484 Quedlinburg
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Axel Niersmann Mitglied Beiträge: 362 Registriert: Mrz 2004
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erstellt am 07. September 2004 um 17:20 Uhr
Zitat: Original erstellt von j.schwenke:3. schmaleres Papier einsetzen -unbrauchbarer Vorschlag, mit 600mm-Rollen gibt es immer noch reichlich Verschnitt, schmale Rollen kosten ca. das gleiche wie 900-er Rollen
Hallo Herr Schwenke, da haben Sie, glaube ich, einen Denkfehler: Bei Einsatz von z.B. 350 mm breiten Rollen werfen Sie ja fast nix mehr weg. Ich weiß allerdings nicht, ob die so viel billiger sind... ------------------ Axel Niersmann Karst Ingenieure GmbH 56283 Nörtershausen
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Guido Liesecke Moderator Beiträge: 2423 Registriert: Sep 2002
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erstellt am 07. September 2004 um 17:47 Uhr
Es ist auf jeden Fall bei einem einigermaßen hohen Plotvolumen nicht unwirtschaftlich, denn- man spart Zeit - man spart Papier - man spart Tinte - der Ausdruck besteht länger - und der Ausdruck sieht obendrein auch schöner aus ------------------ Mit freundlichen Grüßen aus Quedlinburg Guido Liesecke K2-Computer Softwareentwicklung GmbH Billungstrasse 2 D - 06484 Quedlinburg
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j.schwenke Mitglied Beiträge: 1357 Registriert: Sep 2000
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erstellt am 07. September 2004 um 18:38 Uhr
@Guido:Was macht der 5500 anders? Kann er schachteln bei "Verarbeiten im Rechner", oder funktioniert "Verarbeitung im Drucker" bei diesem Typ auch mit GV-Schraffuren? Was passiert wenn abgesehen von der größeren Arbeitsbreite alles ist wie bisher mit Plänen > 1,5 m? Abgesehen davon sehe ich diese Lösung 7 (für uns) auch als unbrauchbar an. Unsere 1055-er und 800-er sind noch lange nicht abgeschrieben. Frage erneut gestellt: Wie lösen die anderen GV-Anwender das Problem? Mfg Jörg Schwenke
[Dieser Beitrag wurde von j.schwenke am 07. September 2004 editiert.]
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rthielecke Mitglied Beiträge: 1065 Registriert: Dez 2000
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erstellt am 08. September 2004 um 08:16 Uhr
Es kommt auf die Zahl der Plots an:Einzelne Plots -> Nimm das Papier das drin ist, wechseln ist teurer Mehrere Plots -> Nimm das passendste Papier (24"/36"/52") Vevielfältigungen -> Ordne mehrere Kopien der Zeichnung zu einem blattfüllenden Ausdruck (Symbole verwenden) Vervielfältigung von Plansätzen -> Nimm das passendste Papier Wenn Sie keine schmale Rollen zu einem guten Preis bekommen, kaufen Sie breite und lassen Sie die Rollen in einer Schreinerei mit einem guten Blatt durchsägen (Das ist jetzt kein Scheiß!). Oder treten Sie Ihren Papierhändler. Bei der richtigen Abnahmemenge sollte es kein Problem sein. (btw: Wollen wir mal einen Thread über unsere Papierpreise aufmachen?) Letztlich sollten Sie tatsächlich einen Plotter mit größerer Breite erwägen. Jedes Wenden des Druckkopfes kostet Zeit. Plots auf schmalem Papier sind daher von der Belegung des Geräts (und vom Handlimg der Outputs) her unwirtschaftlich gegenüber einem Querformat.
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TVOSS Mitglied Beiträge: 52 Registriert: Nov 2001
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erstellt am 08. September 2004 um 10:06 Uhr
Hallo zusammen,in CADdy gab es da die Funktion "Plot-Layout", mit der konnten mehrere Bilder manuell auf einem Blatt geschachtelt werden. Habe ich allerdings so gut wie nie verwendet. So etwas könnte ich mir in ausgefeilterer Form auch in GV vorstellen. Dann wäre es bestimmt auch elegant möglich, dieselbe Plotbox mehrfach auszugeben. Gruß aus Lübbecke T.Voß
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j.schwenke Mitglied Beiträge: 1357 Registriert: Sep 2000
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erstellt am 08. September 2004 um 10:19 Uhr
Hallo Herr Schmidt,mit GV schachteln geht schon: Querprofile, Höhenpläne etc. werden mit "Verarbeiten im Drucker" geplottet, schon wird auf das feinste geschachtelt. Leider hört das genau an der Stelle auf, wo Schraffuren oder Pixelbilder ins Spiel kommen, also alle Lagepläne und meist auch die Querschnitte. Jörg Schwenke
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rthielecke Mitglied Beiträge: 1065 Registriert: Dez 2000
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erstellt am 08. September 2004 um 11:39 Uhr
Können wir mal bitte über Preise und Kosten reden?Mein Lieferant bietet 33 cm- Rolle, 50 m lang 80g/m² ungestrichen für 39,5 ct/m² + MWSt (-5 bis -10 % sollten da noch drin sein) Das sind 6,50 Euro die Rolle.
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Lars Hiob Mitglied Beiträge: 800 Registriert: Aug 2003
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erstellt am 08. September 2004 um 12:43 Uhr
Hallo zusammen,also ich kenne unsere Preise nicht genau, aber bei einer AO-Rolle ist nun nicht der Preis das 3-fache. Ich schätze mal 14€ - 16€ Mal angenommen eine A0-Rolle kostet 16€, dann kostet der Meter 0,32€ bzw. 1,5m 0,48€. Eine 330mm Rolle soll etwa 6,50€ kosten, also kostet der Meter 0,13€ bzw 1,5m 0,20€. Nun hätte ich 0,48€ - 0,20€ (die kostet es sowieso) = 0,28€ Verschnitt je Plot. Nun bräuchte man einen Plotter für A0 und einen mit 330mm, denn sonst besteht die Gefahr, dass einer einen A0 Plan losschickt und das falsche Papier im Plotter ist. Glückwunsch wer dann zwei Plotter hat die gezerrte und gedrehte Pixelbilder können. Andernfalls liefe es wahrscheinlich so, dass man im gesamten Büro rumtelefoniert. Achtung ich wechsele das Papier. Dann wird gewechselt, geplottet und zurückgewechselt. Das kostet sehr wahrscheinlich mehr Zeit und demzufolge Geld, als das was an Verschnitt anfällt. Mal ein Scherz, aber ich will niemanden verletzen, denn Arbeitslosigkeit ist eine schlimme Sache. Vieleicht ist dies eine Möglichkeit für Schrödis 1€-Jobs. Dann rechnet sich die Wechselei evtl. wieder.  Also bei uns bleibts bestimmt bei der A0-Rolle und der Verschnitt gibt Papier für die Kinder. Da freut sich wenigstens jemand. MfG
[Dieser Beitrag wurde von Lars Hiob am 08. September 2004 editiert.]
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Lars Hiob Mitglied Beiträge: 800 Registriert: Aug 2003
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erstellt am 08. September 2004 um 12:56 Uhr
@ Herr Schwenke:zu 6. aus dem ersten Kommentar. Bevor ich jetzt zu Caddy zurückwechsele, kann mein Chef mir lieber 10€ vom Gehalt abziehen. Zum Glück weis er aber, dass Geovision mehr Zeit und Geld spart, als das Bischen Papier.
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Herrendörfer Mitglied Beiträge: 303 Registriert: Nov 2001
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erstellt am 08. September 2004 um 13:30 Uhr
Hallo,vor längerer Zeit hat man schon mal darüber diskutiert und ich glaube zu keinem Ergebnis gekommen. Mich stört es auch, daß so viel Papier verschwendet wird, bei uns hält sich das aber noch in Grenzen, weil Plotformate mit den Papierformaten abgestimmt sind. Wieviel Papier im DIN A4 Format wird in den Papier geschmissen, weil heutzutage jeder Schrott angeschrieben werden soll, jede Kleinigkeit dokumentiert wird. Meine Kinder und die der Kollegen freuen sich immer wenn es mal Malpapier gibt. Gruß S. Andres
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Klaus Herrmann Mitglied Beiträge: 1165 Registriert: Aug 2002
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erstellt am 08. September 2004 um 13:37 Uhr
Was sagt denn K2 zum eigentlichen Problem:Wäre so eine Art Plot-Direktor (ich glaub, OCE hatte mal so etwas kreiert) programmtechnisch machbar, in dem nach Vorgabe des Plot-Papiers eine platzsparende Schachtelung von Plots funktioniert??? Denkbar wäre vielleicht ein "Aufbohren" eines schmalen Plots auf großem Format, in dem der freie Platz für eine 2. Zeichnung zur Verfügung gestellt wird. Oder noch besser und vielleicht einfacher: In der Plotbox wird alles vorbereitet bis zur Plotvorschau. So könnte man noch jeden Plan einzeln prüfen und dann die Vorschau abbrechen. Danach lassen sich mehrere Plotboxen zu einem Plotauftrag zusammenfassen, in dem die Umrisse mit Bezeichnung auf dem gewählten Zielformat dargestellt werden und sich hier ggf. auch noch von Hand mit grafischer Kontrolle verschieben lassen. Und dann geht das ganze noch mal zur Plotvorschau - jetzt als ganzes Blatt - und danach ohne weitere Probleme in die Plotdatei. Wäre das ein Ansatz? ----------------------------------- Mit freundlichen Grüßen Klaus Herrmann IB Otter+Riedel
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Lars Hiob Mitglied Beiträge: 800 Registriert: Aug 2003
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erstellt am 08. September 2004 um 13:49 Uhr
Hallo zusammen,@Herr Hermann: Das Schachteln ansich funktioniert ja. Eben nur nicht, wenn wegen der gedrehten und gezerrten Pixelbilder auf "Verarbeiten im Computer" umgestellt wird. Wenn man die Benutzerpapiergrössen auf allen Rechnern gleich einstellt, kann man an jedem die Plotboxen ausgeben. Wir haben z.B. 1500*400 2000*400 1500*841 2000*841 Wenn Pläne auf diese Papiere geplottet werden, dann schachtelt der Plotter auch evtl einen Plan danaben, wenn ein passender während der Warteschlange den Plotter erreicht.
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Klaus Herrmann Mitglied Beiträge: 1165 Registriert: Aug 2002
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erstellt am 08. September 2004 um 14:13 Uhr
@ Herr Hiob,das ist mir schon klar, aber oftmals geht es nicht ohne "Verarbeiten im Computer", deshalb müßte der Ansatz schon früher, nämlich im Programm erfolgen. Selbst das grafische Verschieben des Plotrahmens in der Plotbox würde schon weiterhelfen, wenn der Plotter-Treiber das richtig auswertet. Zwar müßte dann die Rolle noch mal zurückgezogen werden, aber man könnte den 2. Plan dann an der gegenüberliegenden Seite ausrichten und auf das gleiche Blatt plotten.
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Jens Hoyer Moderator Beiträge: 5593 Registriert: Aug 2000
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erstellt am 08. September 2004 um 15:35 Uhr
Hallo an alle,GEOvision ist ein Programm, welches bei Linienarten, Schraffuren und Symbolreferenzen außerordentlich vielseitige Objektezusammenstellungen erlaubt. Andere Programme lassen so etwas gar nicht zu. Deswegen kann man die Plotprobleme bei alten Großformatdruckern nicht uns oder unserer Software anlasten. Alte Programme können gut mit den heute "alten" Druckern und 10 Jahre später kann man nicht erwarten, dass neue Programme auf Fähigkeiten verzichten, weil möglicherweise alte Drucker damit nicht klarkommen. Soweit wie ich weiß, funktioniert die Ausgabe mit 800er und 5500er DesignJets von HP tadellos und soweit ich weiß mit allen anderen Geräte ebenso, wenn man entsprechend vorsichtig mit teiltransparenten Rastern umgeht. Ein Plotmanager zum Vorbereiten der Ausgaben und Platzieren auf einem Blatt Papier ist sicher eine feine Sache. Aber was bringt diese Software für Sie? Eine Einsparung von 20 EUR an Papier und Tinte pro Rolle in etwa? Und da stellt sich natürlich für mich die Frage: Kann das von uns wirtschaftlich vermarktet werden? Wieviel Kunden würden denn dieses Programm kaufen? 5? Dann würde das Programm etwa 2000 EUR pro Kunde kosten. Dann müssten Sie für 100 Rollen sparen können. Es kann sein, dass ich hier den Markt unterschätze oder die finanziellen Aspekte auf Ihrer Seite falsch sehe. Aber ich glaube, niemand braucht solchen Plotmanager so sehr, um dafür zu bezahlen. Aber das wäre nun mal die Grundlage für eine erfolgreiche Softwareentwicklung. ------------------ Mit freundlichen Grüßen Jens Hoyer K2-Computer Softwareentwicklung GmbH D-06484 Quedlinburg
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Lars Hiob Mitglied Beiträge: 800 Registriert: Aug 2003
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erstellt am 08. September 2004 um 15:43 Uhr
Hallo nochmal,1. Verarbeiten im Computer wird so selten wie möglich genutzt. -nur bei gedrehten Pixelbildern 2. Die obige Kostenschätzung zeigt doch, dass wir über Minibeträge sprechen. 3. K2 sollte seine Programmierer (-innen) an die wichtigen Sachen verschwenden. Wir haben keinen Bedarf. Dem Kampf gegen Verschwendung von Papier alle Ehre, aber am Ende dreht sichs doch ums Geld. Alle manuelle Sortiererei und Papierwechselei kostet einfach zuviel.
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Jens Hoyer Moderator Beiträge: 5593 Registriert: Aug 2000
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erstellt am 08. September 2004 um 16:15 Uhr
Danke für Ihren Beitrag!Top!
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